Nadelbäume aus aller Welt und einige Andere
Nadelbäume aus aller Weltund einige Andere

Chilenische Araukarie

Araucaria araucana

 

 

Bodenansprüche:     tiefe, gut drainierte, sandige Böden, PH  ?

 

Lichtanspruch:         halbschattig bis vollsonnig

 

Wasserbedarf:         mittel

 

Winterhärte, WHZ:     8     -8  bis -12°C

 

 

Araucaria araucana stammt aus dem südlichen Südamerika, ist auch bekannt als Andentanne, Affenschwanzbaum oder chilenische Schmucktanne, auch ihre Winterhärte ist nicht so gut, obwohl man sie in Deutschland an allen Ecken antrifft, sie sollte trotzdem geschützt gepflanzt werden.

Hier noch eine kleine Anmerkung, es gibt weibliche und männliche Pflanzen, d.h. Samen gibt es nur von den weiblichen Bäumen .... Fruchtstände haben etwa die Form und Größe einer Kokosnuss, die Samen werden direkt aus den Fruchtständen, die noch am Baum hängen, entlassen.

Männliche Blütenstände sehen aus wie die Zapfen einiger unserer einheimischer Nadelbäume, diese enthalten KEINE Samen, nicht verwechseln.

 

ein südamerikanischer Baum, klein, aber oho

gekauft 2013, ohne Verzweigung

 

Sept. 14, Höhe ca. 14 cm, Baum-Nr. 57

 

 

So ein kleiner Baum, und so große Samen ..., das sind Samenhüllen, aus denen bereits Sämlinge entsprungen sind.

 

 

Jungpflanzen im Winterlager (Hochbeet, Zwischenräume mit Mulch aufgefüllt)

 

 

 

Zurück aus dem Winterlager, allen geht es gut

 

Der Schönste meiner drei Exemplare, durfte heute (April 2017) in die Erde, von jetzt an, ist er auf sich selbst gestellt.

 

 

Auch dieses Exemplar (schon das zweite) ist inzwischen tot,

eingepflanzt und dann sofort braun geworden.

 

Daher werde ich jetzt warten bis Februar nächsten Jahres und dann, während die Pflanze noch in Winterruhe ist, einen neuen, letzten Versuch wagen.

 

 

Im Frühjahr 2019 habe ich drei Jungpflanzen ausgepflanzt, wirklich Jungpflanzen, genauer gesagt, Sämlinge mit ca. 10 cm Höhe .....

Davon ist ein einziger übrig geblieben, welcher jetzt auch den ersten Winter überlebt hat.

Meiner Erfahrung nach, sind das extrem empfindliche Gesellen, was das Umtopfen/Verpflanzen angeht. Vielleicht habe ich ja auch etwas falsch gemacht ..., na egal, einer hat es geschafft, und falls er durchhält, gibt es irgendwann entsprechende Bilder.

 

Stand Juni 2020

 

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© Dieter Issig